Lass mich nicht so lange alleine gehen, könnte sonst passieren – ich bleib stehen, um mich nach Dir umzusehen, ich wünschte ich könnte besser verstehen, damit wir gemeinsam unseren Weg begehen, hörst Du nicht mein unaufhörliches Flehen?! Könntest Du doch mit meinen Augen sehen, wir würden gemeinsam alles bestehen. Alles von uns bleibt für immer verschwiegen, Warum hast Du nicht meinen Namen geschrien, als wir den Nebelschwaden verfielen? Waren wir Gefühlsleer er als es uns erschien? Alle Worte längst verbraucht, falsch gediehen, umgeben von bedeutungslosen, leeren Melodien, Treibt mich die bittere Eiseskälte unserer Lügen, von nun an alleine, bis die vielen Tränen versiegen.