Strom brauche ich. Einen gesundsfördernden Lebensraum aber auch. Geht das mit Atomenergie denn  überhaupt? In all den nicht enden Diskussionen die ich geführt habe, wird die Gefahr durch Atomenergie in Kauf genommen. Wie „ümma“ spielen Kosten wieder eine wesentliche Rolle der Befürworter von Atomenergie/Billigstrom. Ich komme nicht drum hin zu fragen, sind denn die Strahlungen und die daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen günstiger? Wie hoch sind die Folgekosten der legalen und illegalen Müllentsorgung von radioaktivem Müll? „Ach, sterben werde ich ohnehin und was interessieren mich die Andere. Es gibt ja keine Alternativen und Windenergie birgt ja auch Nachteile.“ Wenn dann aber genau diese Personen sich mit, durch eigene Erkrankung an Krebs oder durch krebskranke Angehörige mit dem Thema beschäftigen müssen, ist die Frage nach dem „Warum?“ da. Und genau deshalb nehme ich die Verantwortung in meine Hand. Dabei habe ich das Risiko eines Reaktorunfalles und die jetztigen Umweltschäden noch nicht mal an- und ausgesprochen.

Es ist überfällig den Energiewandel wirklich voranzutreiben. Auch wenn die Alternativen mögliche Risiken birgen mögen, so sind diese kaum der Rede wert im Vergleich zu Atomenergie.

Die Entsorgung von Atommüll finde ich schon als entscheidenden Faktor mich für wirklich Ökostrom- und Gas zu entscheiden.